Acht Monate Leben rekonstruieren

Nachdem ich gestern meine „Seelendüfte“ (Schwingungssprays) aus dem Netz genommen habe, drängt es mich heute, Thomas Künne einen freundschaftlichen Brief zu schreiben, damit er meine Gründe nachvollziehen kann.

Heute habe ich das Design dieser Seite neu angepasst – und bin schon nahezu verliebt: das Kopfbild, die blaue Randfarbe und das Motto der Seite. Das kann jetzt für ein paar Monate so bleiben.

Jetzt hat mich doch der Ehrgeiz gepackt, die nahezu 8 Monate „Lücke“ in meinem philosophischen Tagebuch vom 29. April bis 18. Dezember „nachzuleben“. WordPress macht es leicht, Einträge nachzudatieren. 

Das erste, was mich verblüfft: Ich habe so viele „tagebuchmäßige Spuren“ im Internet oder auf meinem Rechner hinterlassen, dass es leicht ist, diese Zeit zu rekonstruieren. Ein Nachtrag über jeden Tag wäre nahezu möglich, doch sicher übertrieben. Es reichen die großen Meilensteine: Ein Eintrag pro Woche sollte ausreichend sein. Ich nehme mir jetzt ein paar Tage in Ruhe Zeit, diese Zeit hier in meinem Blog nachzuarbeiten – vielleicht bis zum 28. Dezember? Dann wären es genau 8 Monate.

Ich bekomme schon jetzt eine Ahnung, wie geistig intensiv mein Leben in dieser Zeit war.

Meine Quellen der Rekonstruktion:

  • Meine anderen Internet-Seiten, insbesondere mein Buchblog, meine Seelenimpulse, meine neu aufgesetzen Internet-Präsenzen
  • In der Lebensschule habe ich beispielhaft als „Tagebuchschreiben aus der Seele“ intensiv Blogs eingetragen. Die wichtigsten daraus habe ich hier übertragen.
  • Seit dem 18. Oktober (meine Vorbereitung auf das GOTT EXPERIMENT führe ich wieder ein Dankbarkeits-Tagebuch auf meinem Rechner, in das ich täglich eintrage, wofür ich dankbar bin

 

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