3 Fastenbücher von Ruediger Dahlke

Da ich selbst schon 30 Jahre faste und mir auf meine Weise mein Fastenwissen angeeignet habe, kenne ich die Fastenbücher von Dr. Ruediger Dahlke noch gar nicht. Das hat sich geändert! In den letzten Tagen habe ich diese 3 Bücher in meinem Buchblog besprochen:

Im der Buchbesprechung zum 7-Tage-Programm habe ich ein paar zusätzliche Punkte heraus gestellt:

Anmerkungen und Fußnoten zu Dahlke:

Ich hatte im Rahmen meiner > Internetseite zur Selbstheilung eine Fastenanleitung über 7 Tage erstellen wollen, ohne dass ich dieses Buch von Dahlke bereits kannte. Nachdem ich es kennen gelernt habe, erübrigt sich eine eigene Anleitung. Das Rad muss nicht ständig neu erfunden werden. Ich empfehle das Buch von Dahlke ohne Vorbehalte und habe nur noch einige Anmerkungen und Fußnoten zu machen.

Ich faste auch schon seit 30 Jahren in Eigenregie (ohne Arzt oder Fastengruppe) und habe für mich bewährte Fasten-Techniken entwickelt, die ich hier in einzelnen Punkte “alternativ” darstellen will:

  • Ich trinke als Wasser destilliertes Wasser, das ich auf besondere Weise “energetisiere”. Destilliert, weil das Wasser beim Fasten ja kein “Nahrungsmittel” ist, sondern ein “Lösungs- und Reinigungsmittel”. Und da ist destilliertes Wasser (reines Regenwasser) ideal. Ich energetisiere es, indem ich es eine Stunde in die Sonne stelle, den Boden der Karaffe mit Kristallen fülle und ein Wasserglas mit der Gravur LIEBE (nach Emoto) verwende.
  • Ich nehme während der Fastenkur selbst jeden zweiten Tag ein basisches Vollbad (“Meine Base” nach Jentschura), weil es wichtig ist, den Körper bei der Reinigung zu unterstützen. Darüber hinaus reinige ich meine Zunge über Ölziehen, meine Nase durch eine Nasendusche und meine Ohren durch Ohrenkerzen.
  • In der Aufbauphase verwende ich als morgendliche “Impfung” und zum Würzen Himalaja-Salz. Es hat die verblüffende Funktion, KEIN Wasser zu binden. (Erklären kann ich das Phänomen allerdings nicht.) Morgendliche “Impfung”: Ich habe eine konzentrierte Salzsole (ca. 25% Sättigung) aus Brocken Himalaja-Salz gelöst. Ich nehme dazu jeden Morgen 2 Teelöffel in eine leicht warmes mit Wasser gefülltes Glas zur Verdünnung.
  • Durch die schnelle Leerung der Glukose-Speicher (Gefahr der Unterzuckerung) nehme ich teelöffelweise (1/2 Teelöffel) festen Biohonig zu mir. Das hilft mir auch, für meine Kopfarbeit geistig klar zu bleiben.
  • Die Beobachtung des pH-Wertes (pH-Streifen) meines Urins ist mir wichtig. Ich beende mein Fasten erst, wenn de pH-Wert meines Urins mehrere “Urin-Gänge”  deutlich im basichen Bereich liegt.
  • Zur Darmreinigung verwende ich neben Einläufen zusätzlich eine Pflaumenkur (ein Glas pro Tag) und Flohsamen.
  • Fasten ist für mich immer auch Medien-Fasten (Fernsehen, Musik usw.) und verbringe die Zeit möglichst in absoluter Stille. Mein Rückzug aus er Familie wird auch von den Enkelkindern staunend respektiert (Opa isst nichts!)
  • Luxus-Tipp: Ich habe einen PowerTube nach Frischknecht (> zur Produktinfo). Seine Frequenzen zerstören nicht Mikroorganismen bei bei Hulda Clarck, sondern fördern die Gewebe- und Zellregeneration. In der täglichen Ruhephase im Bett gehe ich das komplette Programm mit knapp 2 Stunden durch.
  • In der Aufbauphase der Fastenkur sind für mich Heilerde und > ALMASED (ich schwöre darauf!).
  • Meine “Lieblingsbewegung” in der Fastenzeit: Tibeter und Trampolin-Schwingen (nur Einschwingen und kein Springen)
* Dieser Beitrag hatte seit 19.12.2015 bisher 65 Leser/innen.