Pythagoras und die Sphärenschwingungen

Pythagoras (ca. 570 – 510 v. Cr.) ist für mich – seitdem ich mich intensiv mit Zahlenmystik und die Harmonie des Himmels beschäftigt habe – einer der ganz Großen, in der „Achsenzeit“ (Karl Jaspers) etwa 600 v. Chr. gleichzusetzen mit Buddha und Laotse, in unserer abendländischen Kultur für mich in seiner Bedeutung sogar noch vor Sokrates (DER Vor-Sokratiker überhaupt). 

Ich habe heute das Pythagoras-Institut von Andreas Beutel im Internet entdeckt und bin hocherfreut über diese Internet-Präsenz! Ich glaube, Andreas Beutel bringt das, was Pythagoras für uns heute bedeuten kann, auf den Punkt. Eine sehr empfehlenswerte Seite! Zu den Schätzen des Pythagoras-Instituts 

 

 Ich empfehle folgende Seiten des Instituts:

Linkempfehlungen des Instituts:

Meine ergänzenden Links:

Ein für mich noch sehr wichtiges Zitat des Philosophen Hans-Georg Gadammer (1900 – 2002), den Alfried Lehner in seinem Aufsatz (s.o.) „Die Esoterik des Pythagoras“ zitiert:

 Wenn man die Lebensgeschichte der Vorsokratiker liest, kommt immer wieder dasselbe zum Vorschein: Jeder von ihnen – von Anaximaner bis Parmenides – wird als Anhänger des Pythagoras dargestellt. Dieser Tatbestand hat seine Bedeutung. Nach meinem Dafürhalten bedeutet er, daß Pythagoras grundlegende Motive in sich vereinigt wie das Rätsel der Zahlen, das Rätsel der Seele, der Seelenwanderung sowie der Läuterung der Seele.“ (S. 1 des Aufsatzes von Alfried Lehner)

Es sind „meine Themen“!

 

* Dieser Beitrag hatte seit 19.12.2015 bisher 126 Leser/innen.