Mein Buchfink als Bote

Als ich heute Morgen mit dem Sonnenaufgang wach werde, höre ich als erstes einen Buchfink trillern. Ich musste zweimal hinhören, weil dieser morgendliche Gesang von etwas weiter weg an mein Ohr drang. Bei meinem morgendlichen Gang 😉 zu den Hühnern bestätigte sich mein erstes Wahrnehmen. Der Buchfink ist wieder da!

Warum „mein“ Buchfink? An meinem letzten Wohnort in Havixbeck (das Wappentier ist ein Habicht) trillerte monatelang, jahrelang direkt am Dachfenster keine 5 Meter an meinem Kopfkissen entfernt morgens ein Buchfink, der mich aus dem Schlaf holte. Wenn sich mir etwas wirklich meinem Bewusstsein AUFDRÄNGT, dann ist es wahrscheinlich eine Botschaft, die ich zu entschlüsseln habe. Ich fragte mich also nach dem spirituellen Sinne seiner Botschaft als „Tierbote“. In Frankreich habe ich ihn schon vermisst.

Die Botschaft? ORDNUNG in allen Bereichen des Lebens schaffen (nach Angela Kämper: Tierboten). Es ist wahr, ich sehe meine aktuelle Lebensphase darin, wieder eine neue Ordnung auf höherer Ebene zu schaffen, Energien zu fokussieren, Lebenswelten zu integrieren, um für einen neuen Quantensprung bereits zu sein. Ich bin einmal gespannt, was dies für mich gerade für den heutigen Weltfrauentag bedeutet.

Auf meiner täglichen Walking-Tour hier in den Bergen der Cévennen ist mir dann noch ein Buchfink über den Weg geflogen, den ersten Specht habe ich hämmern gehört (ja, mit Vögeln kenne ich mich aus …) UND … die sensible Mimose steht schon in voller Blüte.

* Dieser Beitrag hatte seit 19.12.2015 bisher 55 Leser/innen.