Fünf Weltreligionen

Von den 5 Weltreligionen ist das Christentum mit ca. 2,3 Mrd. Anhängern die größte, gefolgt vom Islam mit 1,6 Mrd. Anhängern, dem Hinduismus mit 940 Mio. Anhängern, dem Buddhismus mit 460 Mio. Anhängern und dem Judentum mit 15 Mio. Anhängern. An der Spiritualisierung der Welt führt kein Weg am Christentum vorbei. Möge Jesus selbst der „Sauerteig“ sein, der das Christentum wieder zu seiner mysthischen Essenz zurück führt.
In meinem Blogbeitrag von heute möchte ich den Juden Einstein, den Hinduist Mahatma Ghandi und den Buddhisten Daila Lama zu Jesus und die Christen zitieren. 

 

Albert Einstein:

Ein Interviewer hat Albert Einstein einmal gefragt, ob er vom Christentum beeinflusst worden sei, und Einstein antwortete:  „Ich bin Jude, aber ich bin bezaubert von der Lichtgestalt des Narazeners.“ Eindeutig überrascht fragte der Interviewer Einstein, ob er denn an die historische Existenz Jesu glaube. Einstein erwiderte: „Zweifellos. Niemand kann die Evangelien lesen, ohne die tatsächliche Präsenz Jesu zu spüren. Seine Persönlichkeit pulsiert in jedem Wort. Kein Mythos ist mit solche einem Leben erfüllt.“
(Zitiert nach Chopra, der 3. Jesus, S. 173 f.)

Mahatma Ghandi

wurde von einem christlichen Missionar … befragt, welches wohl der beste Weg sei, den nichtchristlichen Teil der Menschheit wirklich und dauernd für das Christentum zu gewinnen. Mahatma dachte einen Augenblick nach und gab dann mit ernstem Blick den folgenden Rat:
„Erstens würde ich raten, daß Ihr Christen alle miteinander damit anfangt, so zu leben, wie Christus lebte;
zweitens würde ich den Rat geben, Eure Religion voll und ganz in Tat umzusetzen, ohne den Worten Christi Gewalt anzutun und ohne sie durch Abschwächung oder Veränderung zu entstellen;
drittens würde ich vorschlagen, daß Ihr den Nachdruck auf die Liebe legt; denn die Liebe ist Mittelpunkt und Seele des ganzen Christentums;
viertens würde ich empfehlen, daß Ihr die nicht-christlichen Religionen und Kulturen mit mehr Verständnis studiert, damit Ihr das Gute erkennt, das auch in ihnen ist, – und daß Ihr auch Andersdenkenden mit mehr Liebe begegnet.“
(Zitiert nach K.O. Schmidt, Die Religion der Bergpredigt, S. 5)

Daila Lama:

Wenn wir heute die Bibel lesen, erinnert sie uns daran, dass viele unserer fundamentalen spirituellen Werte nicht nur universal, sondern auch ewig sind. Solange die grundlegende Natur der Menschen unverändert bleibt, bleiben diese Grundwerte für uns relevant, sowohl für uns als individuelle Menschen als auch als Gesellschaft. Wenn wir fragen, worin diese Werte im Wesentlichen bestehen, laufen sie auf das von Jesus verkörperte Mitgefühl hinaus und sind im Gebot der Heiligen Schrift „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ wunderbar zusammengefasst. Für einen Buddhisten ist dies das Wesen der Praxis der Liebe und des Mitgefühlst.
(Zitiert nach Dalai Lama, das Herz der Religionen, S. 114 f)

 

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