Die Gesetzmäßigkeit der Zahlen

Ich habe heute einen Satz gelesen, der mich aufhorchen lässt:

Wir erleben gesetzmäßig den Durchbruch von der sieben zur acht, von der zwölf zur dreizehn, wenn wir bereit sind, uns selbst aufzugeben.
(Heinz Klein, die Magie vom Wenigerwerden, S. 136)

>>>>>>>>>>>>>

Der Autor Heinz Klein bezieht sich dabei nicht ausdrücklich auf Pythagoras. Doch er ist ein Mystiker, der etwas über die „Gesetzmäßigkeiten des Weges, vor allem des direkten Weges“ versteht. Zunächst sagt er:

“Spiritualität” … bedeutet eine Lebensgestaltung, die vorwiegend von geistigen Gesetzen bestimmt wird. (S. 105)

So weit, so gut! Was aber sind diese „geistigen Gesetze“? Ich habe bestimmte geistige Gesetze im Kopf (wie die nach Tepperwein, Chopra oder Dahlke). Doch dieses so formulierte Gesetz von Heinz Klein führt mich wieder auf die Ebene der Zahlen. Ein merk-würdiges „geistiges Gesetz“: der Durchbruch von der sieben zur acht und von der zwölf zur dreizehn. (> Hier auch ein Blogbeitrag von Heinz Klein zum Thema)

Ich ahne, was gemeint ist. Faszinierend für mich ist, dass diese 7 und 12 „astrologische Zahlen“ sind, bin ich doch auf der Suche nach der „Heiligen Astrologie“ von Pythagoras. Dieses Gesetz der Zahlen von Heinz Klein scheint eine Spur zu sein. Müssen die geistigen Gesetze als Gesetze der Zahlen neu geschrieben werden?

Eine einführende Arbeit zu dem Thema könnte den Titel tragen:

Pythagoras und die Zahlenmystik von 0 bis 13

0 – 1

2 – 3

4 – 5 – 6

7 – 8 – 9

10 – 11

12 -13

* Dieser Beitrag hatte seit 19.12.2015 bisher 52 Leser/innen.